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2-tägige Vereinsreise anlässlich des 25 Jahr Jubiläum

Lorbeeren-01 02Mit bester Stimmung trafen sich die 27 Mitglieder und ein Kind am frühen Morgen Samstag dem 22. September 2012 um die Jubiläums-Vereinsreise in Angriff zu nehmen. Etliche der Teilnehmer waren bereits bei der letzten Reise ins Berner Oberland vor 5 Jahren dabei und waren gespannt, wie es wohl diesmal werden wird. Aufgrund der schönen Erinnerungen waren die Erwartungen an die Organisatoren und an den Postauto-Oldtimer der Familie Jaggi sehr hoch gesteckt. Auch der Jeep war für die Reise bestens gerüstet, auf dass er die Herausforderungen, welche die Fahrstrecke und der Brünigpass stellen, meistern kann. Das Wetter war zwar nicht gerade vom Feinsten, aber getreu nach dem Motto: „es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung“ war auch die Jeep-Besatzung bei bester Laune und freute sich auf die Fahrt.

Pünktlich um 07:30 Uhr ging es los. Nach dem obligaten Kaffeehalt ging’s dann weiter Richtung Brünig. Die gesamte Fahrstrecke wurde abseits der Autobahn absolviert.

Nach einer völlig problemlosen Fahrt trafen wir beim Hotel Sauvage in Meiringen ein, wo rasch die Zimmer bezogen wurden, damit man raschest möglich weiter fahren konnte. Alle freuten sich schon auf die Mittagsrast beim Zwirgi, wo wir bereits von Barbara Jaggi und Ihren Helferinnen erwartet wurden. Nach dem Mittagessen wurde von Barbara und Ueli Jaggi ein Helikopter-Rundflug verlost. Als Dankeschön für den Einsatz zum Wohle des Vereins war der Präsident als Teilnehmer bereits gesetzt. Ein riesiges Dankeschön an die Familie Jaggi vom Verfasser dieses Berichts für die gelungene Überraschung.

Nach der Verlosung ging’s gleich weiter zur Besichtigung der oberen Station der Reichenbach-Standseilbahn, wo uns die bestens restaurierte historische Anlage im Detail (inklusive der Fledermaus im Maschinenraum) erklärt wurde. Nach der Talfahrt mit der Bahn ging es gleich weiter zur Besichtigung des Wasserkraftwerks Schattenhalb, wo wir die alte und neue Technik direkt miteinander vergleichen konnten.

Im Anschluss ging’s wieder Richtung Zwirgi, in dessen Nähe die Helikopter-Basis der BOHAG beheimatet ist. Während dem Rundflug konnten die Gewinner des Rundflugs, Andrea Keller, Patrick Amann, Patrick Suter und Jean-Marie Berdat feststellen, dass sich das doch eher schlechte Wetter vor allem in der Region Schattenhalb – Zwirgi befindet, über dem Brienzersee und dem Freilichtmuseum Ballenberg waren die Sichtverhältnisse bestens. Nach der Rückkehr des ruhig verlaufenen Fluges ging es wieder in das Hotel, wo wir uns für das Nachtessen bei den Kameraden des Feuerwehrvereins Meiringen bereit machten.

Nach der Führung durch das Magazin, welches auf zwei grössere Gebäude verteilt ist (ehemalige Postautogarage) durften wir das vorzügliche Nachtessen geniessen, welches vom Feuerwehrverein Meiringen zubereitet wurde. Dazu gab es Unterhaltung durch eine Ländlerkapelle. Der korrekterweise sehr durchsichtige Kaffee trug sehr dazu bei, dass der Heimweg ins Hotel bei den Einen eher ruhig und vorsichtig angegangen wurde, aber bei Anderen vermutlich nach einem Abstecher in ein Pub auch etwas länger gedauert hat.

Nach einer ruhigen und erholsamen Nacht ging es am Morgen des 23.09.2012 nach dem Frühstück weiter Richtung Beatenberg. Ein Teil der Gruppe ging in Brienz auf das Schiff zur Beatenbucht, um mit der Standseilbahn hoch zu fahren. Im Gegensatz zum Vortag herrschte an diesem Sonntag aber bestes Bilderbuchwetter. Der andere Teil der Gruppe fuhr mit dem Postauto-Oldtimer zur Festung Waldbrand, welche sich heute in Privatbesitz befindet. So konnte die eindrückliche Anlage der Nachwelt erhalten bleiben, da der Bund leider am Erhalt dieser historischen Anlage kein Interesse gezeigt hatte. Nach der vom Leiter mit viel Herzblut geführten und mit viel Anekdoten gespickten Besichtigung fuhren wir zum Mittagessen zum Gasthaus Riedboden. Die Kürbis-Suppe, die Älplermagronen und auch das Dessert waren vom Feinsten. Übrigens: es war scheinbar das erste Mal, dass ein Postauto dieser Grösse bis zum Gasthaus Riedboden gefahren ist (und erst noch mit Anhänger).

Nach einer gemütlichen kleinen Wanderung (der aber die Wanderschuhe vom Verfasser nicht standhielten und auseinander gefallen sind) ging’s mit der Standseilbahn wieder in das Tal hinunter, wo wir die Heimreise durch das Emmental antraten. Das Wetter war mittlerweile so gut, dass wir beim Kaffeehalt im Emmental im Garten des Restaurants sitzen konnten.

Nach einem wunderschönen, gemütlichen und erlebnisreichen Wochenende trafen wir so pünktlich wie wir am Vortag in Gelterkinden abgefahren sind, auf die Minute genau, zur geplanten Ankunftszeit 19:30 Uhr wieder beim Bahnhof Gelterkinden ein.

Namens der ausnahmslos glücklichen und sehr zufriedenen Teilnehmer gebührt der Familie Jaggi und Ihren Helferinnen für die Organisation und die Durchführung dieser wunderschönen zwei Tage ein riesiges Dankeschön.

Patrick Amann ein grosses Danke für das fotografische Festhalten der Eindrücke.

JM. Berdat
Präsident Feuerwehrverein Gelterkinden

 

 

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