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Vereinsreise zur Draisinen-sammlung nach Koblenz

 

draisinensammlung_frick

Um 08:45 war Abfahrt mit dem Postauto der Familie Jaggi Richtung Koblenz.
Der Wetterbericht war nicht gerade berauschend, dies tat der Stimmung jedoch keinerlei Abbruch.

Nach einem Kaffeehalt beim Hotel Bahnhof Felsenau trafen die 26 Erwachsenen und Jugentlichen beim Lokdepot Koblenz ein. Hier ist die Draisinensammlung Frick seit ein paar Monaten beheimatet. Ursprünglich war die Draisinensammlung in Laufenburg zu Hause (wo noch einige Restanzen untergebracht sind). Dieses Domizil muss der Verein aber nun verlassen, weshalb nun das Domizil in Koblenz ist. Die Draisinensammlung hat zum Zweck, die kleinen Fahrzeuge, welche vor allem im Streckenunterhalt eingesetzt wurden, der Nachwelt zu erhalten. Nebst den Draisinen hat der Verein aber auch grössere Fahrzeuge in seiner Verantwortung.

Beim Depot wurden wir von Jürg Balzan empfangen. Er stellte uns in einem wirklich tollen und abwechslungsreichen Vortrag den Verein, die Geschichte der Draisinen und deren Typen und Verwendung vor.

Im Anschluss konnten wir nach Herzenslust die Fahrzeuge im Depot und im Vorfeld anschauen, hineinsitzen, erleben und auch berühren war ausdrücklich NICHT verboten. Toll.

In der Zwischenzeit wurde das Mittagessen vorbereitet. Dies wurde von uns sehr genossen. Auch das Dessert war bestens.
Der nachfolgend gezeigte Film über das 150 Jahr Jubiläum vom 2009 war ebenfalls sehr kurzweilig, wie eigentlich der ganze Tag.

Dann kam als Highlight das Fahren mit der Handhebeldraisine. Die Gesichter auf den Fotos sprechen eine klare Sprache. Die Sache war ein Riesenspass. Auf jeden Fall braucht es mehr Kraft und Ausdauer als am Anfang gedacht, das Gefährt auf Trab zu halten.

Reto: es wäre doch mal ein Thema für eine Atemschutzübung.

Allzu bald war es aber Zeit zum Aufbruch. Alle Überredungsversuche, doch noch länger bleiben zu dürfen, haben leider nichts genützt. Viel zu gerne wären wir noch ein bisschen geblieben.

Für die Rückfahrt wählte Ueli Jaggi nicht den direkten Weg, sondern gestaltete die Heimfahrt wie eine Fahrt ins Blaue.
Um viele Eindrücke reicher, kamen wir um etwa 17:00 Uhr wieder beim Bahnhof Gelterkinden an.
Viele der Teilnehmer wussten vorher nicht, dass es auch ganz kleine Schienenfahrzeuge gibt, welche man üblicherweise gar nicht kennt.

Zum Schluss gebührt der Draisinensammlung Frick für die Durchführung und Herrn Balzan und seinen Helfern für die tolle Betreuung und Begleitung ein ganz herzliches Dankeschön.

Weitergehende Informationen zur Draisinensammlung sind auf http://www.draisine.ch/ zu finden.

26.08.2010, JMB

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